TBA – Trauerbegleiter-Ausbildung > TBA – Begleitung Erwachsener

Startseite

AUSBILDUNG | ZIELGRUPPE | VORAUSSETZUNGEN – TEILNAHMEBEDINGUNGEN | AUSWAHLVERFAHREN


AUSBILDUNG
ZUR BEGLEITUNG TRAUERNDER ERWACHSENER

Die 2-jährige Gesamtausbildung unterteilt sich in elf Einheiten, jeweils mit einem eigenen Schwerpunkt – siehe Inhalte.

Die Einheiten haben sich aus den Erfahrungen in der Trauerbegleitung entwickelt. Sie unterliegen der ständigen Weiterentwicklung und werden von unterschiedlichen ReferentInnen vermittelt, die sich in ihrem Fachgebiet und in der Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer besonders qualifiziert haben. Sie vertreten verschiedene Aspekte der Trauerbegleitung. Allen gemeinsam ist die Grundhaltung.

Der Gesamtkurs wird von den AusbildungsleiterInnen begleitet, die die inhaltliche Verbindung der einzelnen Einheiten gewährleisten, Übergänge vermitteln und den gruppendynamischen Prozess reflektieren.

Durch die internationalen ReferentInnen, den Kontakt zu den Compassionate Friends (TCF), die Teilnahme an den internationalen Kongressen in London Ontario/Kanada fließen die Ergebnisse der internationalen Trauerforschung ein.

Diese Ausbildung ist bei der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen mit 333 Punkten akkreditiert.

Informationen zu zeitlichem Ablauf, Tagungsort, Veranstalter und Anmeldung finden Sie unter Basisdaten.

 ^ nach oben


ZIELGRUPPE

Haupt-, neben- und ehrenamtliche Angehörige helfender Berufe aus dem medizinischen, therapeutischen, psychosozialen, seelsorgerischen oder gemeinde-diakonischen Bereich, die sterbende Menschen und/oder trauernde Angehörige begleiten oder begleiten wollen.

Menschen, durch Leiderfahrung und Verlustkrisen geprägt, die in der Beratung und Begleitung, in der Fürsorge und Nachsorge mit Sterbenden und Trauernden eine wichtige Aufgabe für ihren persönlichen Weg sehen.

 ^ nach oben


VORAUSSETZUNGEN – TEILNAHMEBEDINGUNGEN

für die Erlangung des Zertifikats „Trauerbegleiter / Trauerbegleiterin“ vom
Institut für Trauerarbeit (ITA) e. V., entsprechend der „Großen Basisqualifikation“ für Trauerbegleiter, qualifiziert und zertifiziert nach den Standards des Bundesverbandes Trauerbegleitung (BVT) e.V.
 
Ein ausreichender Abstand zum Todesfall und Reflexionsmöglichkeit des eigenen Prozesses sind notwendig sowie die Bereitschaft, über Selbsterfahrung im Umgang mit Abschied, Verlusten, Sterben, Tod und Trauer zu lernen. Erwünscht ist die Hospitation an einem Seminar für verwaiste Eltern und trauernde Geschwister oder an vergleichbaren Trauerseminaren und/oder Workshops zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und/oder fortlaufenden Trauergruppen.
 
Die Teilnahme bezieht sich auf den Gesamtkurs. Eine Anmeldung zu einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich. Zur Erlangung des Zertifikats wird das Erstellen einer Abschlussarbeit und die durchgehende Teilnahme an allen Kursabschnitten vorausgesetzt. Sollte dieses aus unvorhersehbaren Gründen häufiger als bei zwei Kurseinheiten nicht möglich sein, werden statt des Zertifikats Teilnahmebescheinigungen für die absolvierten Abschnitte ausgestellt. 

Diese Ausbildung ist vom Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland als förderungswürdig und zuschussfähig anerkannt worden und bei der Psychotherapeutenkammer akkreditiert. Fortbildungspunkte werden vergeben.

 ^ nach oben


AUSWAHLVERFAHREN

Die Aufnahme oder Ablehnung bzw. Zurückstellung (ggf. Warteliste) erfolgt nach der Anmeldung. Sie werden entsprechend informiert. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf ca. 30 beschränkt. Das Leitungsteam behält sich vor, nach dem Einführungsseminar über die endgültige Zusammensetzung des Kurses zu entscheiden. Für die zugesagten TeilnehmerInnen ist ein Rücktritt nach dem Einführungsseminar möglich, nicht aber nach den nachfolgenden Kursabschnitten. Näheres regeln die Geschäftsbedingungen.

 ^ nach oben

Hier können Sie die gesamte TBA Broschuere einsehen

 

So können Sie an ITA spenden

 
 

 © 2016 Institut für Trauerarbeit (ITA) e.V | Impressum | Datenschutz | webdesign