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LEITUNG

Jutta Rust-Kensa, Dipl.-Psych., Psych. Psychotherapeutin, Hamburg
Harriet Kämper, Trauerbegleiterin, Düsseldorf

 


Jutta Rust-Kensa

Diplompsychologin und Psychologische Psychotherapeutin mit eigener Aus- und Fortbildung in Gruppendynamik und Psychoanalyse bei der Deutschen Akademie für Psychoanalyse Hamburg (Selbsterfahrungsgruppen, theoretische Seminare, Therapie- und Balintgruppen) sowie in Familientherapie

Psychologische Gesamtleitung

Ausbildungsleitung · Einführungswochenende · Gruppenleitung · Anleitung zur Arbeit mit Trauernden · Abschlusswochenende

Über mehrere Jahre studierte Jutta Rust-Kensa bei Gregg Furth die Psychologie von C. G. Jung mit dem Schwerpunkt Bildinterpretation. Gemeinsam mit Gregg Furth und Ria van Heesch führte sie Seminare in Australien, Russland, Arizona und Deutschland durch.
 
Hauptberuflich arbeitet sie seit 1979 in einer Erziehungsberatungsstelle: Beratung und Therapie von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Mit dem Aufbau der ersten Gruppe der verwaisten Eltern widmete sie sich der Trauerbegleitung. Fast 20 Jahre begleitete sie Gruppen in Hamburg und gestaltete themenbezogene Seminare in Bad Segeberg und Bad Bevensen. Sie ist Gründungsmitglied von Verwaiste Eltern Hamburg e.V. und war von 1993 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Freiberuflich ist sie in eigener psychotherapeutischer Praxis tätig mit dem Schwerpunkt Therapie mit Trauernden.
 
Als Gründungsmitglied des Instituts für Trauerarbeit (ITA) e.V. war sie verantwortlich für den Bereich Aus- und Fortbildung und führt seit 1993 die Trauerbegleiterinnen-Ausbildung durch. Von 2005 bis 2009 war sie die 1. Vorsitzende des Instituts für Trauerarbeit (ITA) e.V.

Ihr besonderes Interesse gilt den unbewussten Prozessen sowohl bei einzelnen Menschen als auch in der Entwicklung von Gruppen. Im Bewusstwerden sieht sie Potenzial für neue Energien und neue Wege. In der zweijährigen TrauerbegleiterInnen-Ausbildung ist sie verantwortlich für die Entwicklung des Curriculums, die Gesamtorganisation, gruppendynamische Begleitung des Gesamtkurses und die Gestaltung einzelner Einheiten.

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Harriet Kämper

hauptamtliche Koordinatorin im Ambulanten Kinderhospizdienst Düsseldorf (Deutscher Kinderhospizverein e.V.), Trauerbegleiterin, Gründungsmitglied des Instituts für Trauerarbeit (ITA) e.V., Gestalttherapeutin

In der Trauer um ihren Bruder Thomas wurde sie 1991 durch das Buch von Margit Bassler und Marie-Thérèse Schins, „Warum gerade mein Bruder“, auf die Trauerseminare für Verwaiste Eltern der Evangelischen Akademie Nordelbien aufmerksam.

1995 - 1996 nahm sie an der Trauerbegleiter Ausbildung teil und begleitete mehrere Jahre lang trauernde Eltern und Geschwister auf den Trauerseminaren für verwaiste Familien in Bad Segeberg und Bad Bevensen.

Sie gründete 1994 einen Ambulanten Hospizdienst in Norddeutschland, den sie sechs Jahre ehrenamtlich leitete.

Nach ihrer Ausbildung zur Gestalttherapeutin arbeitete sie freiberuflich in der Begleitung für Menschen in Lebenskrisen, als Referentin in der Fort- und Weiterbildung für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit und in Workshops, Seminaren und Vorträgen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.

Von 2004 bis 2006 war sie hauptamtlich als Trauerbegleiterin in einem stationären Kinderhospiz tätig und arbeitet seit 2007 als hauptamtliche Koordinatorin im ambulanten Kinderhospizdienst Düsseldorf.

In der Reflexion der eigenen und der Verlusterfahrung betroffener Familien schrieb sie 2008 (in Zusammenarbeit mit Birgit Pfahl) ein Buch, das sich damit beschäftigt, wie Eltern und Geschwister – viele Jahre nach dem Tod ihres Kindes/Geschwisters – neu leben gelernt haben und wie das gestorbene Kind zum Lebensbegleiter geworden ist.

Über viele Jahre hat sie erfahren, dass Trauern ein not-wendender Prozess ist und Trauerwege vielfältig sind. Trauernde zu begleiten  braucht eine wache Wahrnehmung und die Haltung, sich immer wieder neu und lernend einzulassen und dem Trauernden das Vertrauen in die eigene Kompetenz seiner individuellen Trauerbewältigung zuzusichern. 

Veröffentlichung:
Mit Trauer leben
Hilfen für verwaiste Eltern und Geschwister
Ellert & Richter, Hamburg 2008

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