TBA-FoBi-Treffen 2026

Aktuelles
Wochenende für alle (!) ehemaligen TBA-AbsolventInnen

„Was ist meine Aufgabe in dieser Welt?“

In allen Zeiten haben sich Menschen diese Frage gestellt. In unserer Zeit, in der uns zusehends alte Gewissheiten abhandenkommen, ist sie vielleicht besonders dringlich. Wir können uns entscheiden, innerlich zu kapitulieren oder wach zu werden für das, was das Leben jetzt von uns will und wie wir leben wollen.

Inspirierend für unsere Suche nach Antworten ist das 2022 erschienene Werk von Liane Dirks „Sein & Werden – Schätze und Chancen unserer Biographie neu erkennen.“ Die Autorin betont die Bedeutung der Eroberung der eigenen Geschichte, da wir alle in unserer Einzigartigkeit gesehen werden wollen. Dennoch bleibe bei vielen Menschen ein fader Geschmack zurück. Bleibe etwas offen, nämlich die Verankerung des Einzelnen im großen Ganzen.

Dieser fade Geschmack – oder positiv gewendet – unsere Sehnsucht nach einem anderen Blick auf unser Dasein – führen uns schließlich zu den großen Fragen des Lebens:
Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn meines Daseins?
Biografiearbeit, die immer auch Bewusstseinsarbeit ist, braucht deshalb einen neuen Ansatz. Wir wollen unsere Geschichten neu erzählen, indem wir unsere Einzigartigkeit nicht aus der Abgegrenztheit, sondern aus der Verbundenheit heraus mit anderen erleben und uns im Raum eines größeren Ganzen eingebettet wissen.

Uns in diesem Sinne mit unseren Lebensfragen auf den Weg zu machen, kann der Beginn einer spannenden Reise werden. Denn diese Fragen sind zentrale Themen unserer Biografie.
Im vertrauensvollen Gespräch, beim Schreiben und im Austausch über unsere Texte eröffnet sich ein Raum, in dem Antworten aufscheinen zu unserer Frage:
Was ist meine Bestimmung in der Welt und was ist in ihr meine Aufgabe.

Herzlich laden zu diesem Wochenende ein:
Hannelore Grosch gemeinsam
mit Jutta Rust-Kensa & Anja Wiese

Zurück zu Aktuelles:

Nach oben scrollen